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Die Gerede-Geschichte
Dresden barg schon immer lesbisches, schwules und transidentes Leben, durch alle Epochen der Geschichte.
Hier die Gerede-Geschichte:
Beratung / Begleitung
- gestiegener Nachfrage zu transgender Themen
- bedarfsgerechte Gruppenangebote Bi-ziehung und Trans-Gerede-Treff
- Opferfachtag mit Opferberatungsstelle, Polizeiverantwortlichen und Ansprechpartner im Regierungspräsidium aus Dresden, Sachsen und Maneo (Bastian Finke) zu Gast, öffentliche Diskussion und diverse Presseartikel
Bildung
- Podiumsdiskussion mit Morena „Lesben und Schwule im Spannungsfeld...“
- die Bildungsarbeit von „Respekt beginnt im Kopf“ profiliert sich
- Überarbeitung der Homepage und des Flyer für Zielgruppe
- Fortbildungen für LehrerInnen und SozialarbeiterInnen
- erstes Seminar für StudentInnen der sozialen Arbeit
- Vernetzung mit different people e.V. und RosaLinde e.V. in der Aufklärungsarbeit
- Demokratiepreis für Respekt
- Broschüre Respekt
- „Neue Wege Projekt Trans*“
- Vorträge von Tebeco Unternehmensberatung (u.a. Zeitmanagement, Wege in die Selbständigkeit)
- Installation „Blut“ zum Welt-Aids-Tag und Postkartenaktion
Soziokultur
- Kulturenfrühling (April/Mai)
- 6 Ausstellungen im Café mit Grafik, Malerei und Fotografie u.a. mit Michael Auxel, Anita Aurich, Juerg Kilchherr und Alexander Bahr
- Tanzkurse, Ball „Glücksball“
- Lesung mit Sandra Wöhe und Maria Eleftheria
- Konzert mit Stefan Imobersteg
- Lesung mit Juerg Kilchherr
- Eröffnung des „Goldenen Salons“ mit Kickertisch
- Ausstellung im Treppenhaus des STH zur Geschichte des Gerede e.V.
- CSD mit drei Fahrzeugen, viel neues Equipment, Buttons
- Durchführung eines Sommercafés mit floraler und ästhetischer Gestaltung
- Sommerwirbel (Gerede Sommerfest)
- Filmwettbewerb „Zusammen leben“
- Filmclub im Gerede immer dienstags + donnerstags
- das Wohnprojekt findet ein Gebäude
Öffentlichkeitsarbeit
- Dokumentarfilm von Irina Nabokowa zu ihrer Sicht des schwul-lesbischen Lebens in Dresden unter Beteiligung des Gerede e.V. und seiner div. Gruppen
- Aufkleberaktion, verschiedene Aufklebermotive des Gerede e.V. werden anlässlich des CSD veröffentlicht (z.B. Ich liebe einen Menschen, Innere Werte, Respektiere deine Nachbarn, Manchmal kommt es eben anders…)
- neues Layout für die Gruppenflyer und für die Infomail (Gerede Neueste Nachrichten -GNN)
- Medienpräsenz (u.a. Artikel zu l.u.s.t., Coming Out (Karl), Wohnprojekt)
- Würdigung des Ehrenamtes und Verleihung der Ehrenamtspässe
… und viele, viele weitere beständige Aktionen mit fleißiger, ehrenamtlicher Unterstützung!!!
Hier die Gerede-Geschichte:
- 1983
traf sich erstmals der Arbeitskreis Homosexualität in den Räumen der evang. Studentengemeinde - 1985
gab es ein erstes Dresdner Frauentreffen, organisiert von diesem Arbeitskreis - 1986
ein weiterer Arbeitskreis mit dem Namen GEREDE möchte auf staatlichem Gebiet etwas anbieten und findet in der Scheune einen Partner, der Räume zur Verfügung stellt - 1987
- erste Veranstaltung von GEREDE unter dem Namen "Linksrum"
- fanden die ersten Aufklärungsprojekte in Dresdner Schulen statt
- wurden erste thematische Abendveranstaltungen angeboten - 1989
- bereits 3 regelmäßige Veranstaltungen: ein thematischer Abend in der Scheune, eine Diskothek im Klubhaus "Rudi Arndt" und ein Gesprächsabend im Jugendklub Mohnstraße.
- GEREDE wird FDJ-Jugendklub, kann sich eine Satzung geben, eigene Arbeitsgruppen bilden und eigene Räume anmieten
- Rosa Telefon als erste Beratungsarbeit des GEREDE - 1990
- der Gegenpol als erstes lebischwules Monatsmagazin in Sachsen wird von GEREDE herausgegeben, heute von Sergej/Gegenpol, seit 2007 blu
- sind Frauen des Arbeitskreises Mitbegründerinnen des Sowieso e.V.
- GEREDE wird eingetragener VEREIN und trägt nun sein e.V. - 1991
GEREDE e.V. führt den ersten CSD in Dresden durch, heute der CSD e.V. - 1993
die Lesben bekommen ein eigenes Beratungstelefon, das Lesbofon - 1994
- GEREDE e.V. führt die erste WoAnders-Disko durch
- Sportgruppen finden sich beim GEREDE e.V. zusammen, heute der Bogenschützen e.V. - 1995
- GEREDE e.V. sendet zusammen mit coloRadio die erste Sendung „Queerfunk“
- GEREDE e.V. bekommt den Status eines freien Trägers der Jugendhilfe zugesprochen - 1997
Einrichtung eines Lesben- und Schwulenbeauftragten auf Drängen des GEREDE e.V. - 1998
- der erste Diplomsozialpädagoge, Falk Scholz, übernimmt im November die Geschäftsführung
- die ersten schwul-lesbischen Filmtage "Alle anders-Alle gleich!" starten in Dresdner Kinos - 1999
Umzug in die neuen Räume des Stadtteilhauses in die Dresdner Neustadt, eine erste Vereinskonzeption entsteht - 2000
- die neue Jugendgruppe für lesbische und schwule Teens wird gegründet l.u.s.T.
- Ausstellungseröffnung "Von Schwuchteln, Mannsweibern und anderen Normalen“, die Wanderausstellung über die Les-bi-schwule und transidente 100-jährige Geschichte in Dresden - 2001
- Jugendaustausch Dresden - Rotterdam (in Kooperation mit dem Stadtjugendpfarramt Dresden und De Heuvel Rotterdam)
- CSD- Statementvideo entsteht, zum Einsatz beim "Aufklärungsprojekt"
- Aktion vorm Landtag zur Einführung des Lebenspartnerschaftsgesetzes am 01.08.01
- Diskussion: Zukunft der Lesben- und Schwulenbewegung mit LSVD, Lesbenring, Queer gegen Rechts/ Rosa Linde
- Beginn Aufbau eines Netzwerkes zur "Aufklärung" in Ostsachsen, Teamerweiterung (Görlitz, Bautzen, Döbeln)
- Start der Queer-Formate: kulturelle Höhepunkte werden von Gerede präsentiert
- Lesung Michael Sollorz aus " Benjamins Tagebuch"
- Uniformparty" Mädchen in Uniform" in der Blauen Fabrik
- Start der Tanzkurse bei Gerede mit überwältigendem Erfolg. - 2002
- GEREDE führt den ersten Kulturenfrühling durch
- nach langem Kampf wird die Stelle einer Sozialpädagogin bewilligt; Morena Gutte (Lesben-, Mädchenarbeit, Transgender, Schulprojekt) beginnt ihre Arbeit
- Broschüre Interessante Themen: Vortrag von Prof. Dr. Rüdiger Lautmann „Homosexualität und der deutsche Normalismus“ und Vortrag Stefan Hirschauer „Sex und Gender“
- der erste Kulturenherbst mit Herbstball und Herbstparty findet statt - 2003
- der erste Dresdner Szeneguide „Out in Dresden“ mit Stadtplan + Postkarten und ausführlichen Gerede-Infos wird von Gerede herausgegeben, Auslage in der Szene, Verteilung in Sachsen und bundesweit , die 10000 Stück sind nach kurzer Zeit vergriffen
- Premiere Theatergruppe mit „Das Wartezimmer“
- Valentinsball im „Goldenen Anker“ Radebeul
- Start des ersten Partner-Massageworkshops
- neue Gruppe „Tangiert“ für Angehörige und Ehepartner
- zu Ostern:"Eiertanz" im Cafè Neustadt
- Beteiligung am CSD mit dem ersten Ökumenisches Abendgebet für l/s/b/t ChristInnen, Vortrag und Gespräch mit Dr. Thomas Grossmann, Freak Out! Talkshow im Societaetstheater, drei Präsentations-Wagen (1. alternativer Wagen)
- Teilnahme an der BRN mit Infostand
- erste Projektwoche „LiebesLeben“ im Gymnasium Cotta
- erstes Treffen neue Gruppe: Christlicher Stammtisch
- schwerer Einbruchdiebstahl in die Gerede-Räume
- Start Coming-Out Gruppe für schwule Jungen
- der 10.000 Schüler beim Projekt „LiebesLeben“
- Ergänzung des Vereinsnamens um „Transen“ - 2004
- Kürzungswelle der Stadt zu Jahresbeginn: Kampf um die Finanzierung von GEREDE erfolgreich, Grundsicherung bleibt
- Zuschuss durch die „Aktion Mensch“ fürTransarbeit und Kulturarbeit
- Aufbau eines „Beratungs-, Bildungs- und Begegnungszentrums“
- neu: Transgenderberatungsstelle und Infocafé
- Schulprojekt: Entwicklung weiterer Qualitätsstandards und Absicherung in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium
- Besonderes zum CSD:
1. Trans-Street-Day von „transID“ organisiert
(Ge-)Redelounge in der metha, chillen und snacken
- Gerede präsentiert sich auf dem CSD erstmals mit 2 Wagen, Rosenstolz + Gothik
- Brand im Stadtteilhaus (19.06.), GEREDE - Archiv im Dachstuhl verbrannt
- GEREDE organisiert große Benefizparty (9.7.), Erlös für Aufbau: 1800,- € Spende an Stadtteilhaus
- Wiederaufbau dauert bis zum Ende des Jahres an, Verzögerungen der Umsetzung des Projektes „Infocafé“ als Folge
- GEREDE europaweit anerkannt
- Anerkennung als Einsatzstelle für Europäischen Freiwilligendienst:
im September bzw. Dezember beginnen Rodrigo aus Spanien und Maria aus Polen ihr Freiwilligenjahr
- Gruppe „Kunst als Selbsterfahrung“ startet im Juli mit 10 Treffen - 2005
- Eröffnung Jugendcafé „Kontakt“
- Sachsenweite Aus- und Weiterbildung dank „Respekt beginnt im Kopf“ wird möglich
- Qualitätssprung in der Beratung – Anerkennung durch die DGSF
- erster Bi-Workshop im April
- Selbstverteidigungskurse mit Alfonso (EFD)
- feiern, würdigen von 10 Jahre Young Gayneration, schwule Jugendgruppe
- Familientag im Gerede im Infocafe im November
- große Nachfrage nach Schulprojekten
- 1. + 2. bundesweites Vernetzungstreffen der Aufklärungsprojekte
- Start sachsenweites Bildungsprojekt – „Respekt beginnt im Kopf!“; Förderung einer Personalstelle: Morena Gutteab November 2005
- Einsteigerschulung von Aktiven aus Görlitz für die Aufklärungsarbeit
- Beitrag zum Männer-Gleichstellungsbericht zur Lebenssituation schwuler Männer in Dresden
- Aktion zum Weltaidstag „drink for help“ im Info-Café
- Vernetzung europaweit – Teilnahme als deutscher Vertreter beim Antidiskriminierungs-Seminar in Finnland
- 1. Fundraising-Workshop am 7. November
- Aufruf zum Fotowettbewerb „Kontakt“ zur Bewerbung des Infocafés
- Einführung der Kontakt-Card im August
- neue Gerede-Homepage
- Gerede flächendeckend verlinkt auf Szeneseiten
- Gerede vergoogelt
- 2 Onlineportale: Lesarion, GayRomeo
- neue, regelmäßige Infomail
- breite Streuung von Informationen mittels neuer Verteiler:
Verteiler Szene Sachsen + überregional, Verteiler Personengruppen, Verteiler Printmedien, Funk + Fernsehen
- Gerede in der Zeitung: 11 x Heteropresse, 26 x Homopresse
- Eröffnung Männernetzwerk, Gerede wird Kooperationspartner
- Promi-Autogrammkarten-Aktion - 2006
- das Bildungsprojekt für Arbeitslose "Neue Wege"startet
- das Promoteam des Vereins wird durch Karl gegründet, damit "Dresden regenbogenbunt wird"
- die Mitgliederversammlung beschließt neuen Vereinsnamen „Gerede - homo, bi und trans e.V.“
- neuer Mitarbeiter Friedrich Hilbert seit Oktober 2006 für Transarbeit und Kultur
- im Kontakt-Cafe´ entsteht die orientalische Sitzecke, eine Promiwand, Bio-Produkte werden eingeführt
- nach Auftritt des Beraterteams zum CSD stark erhöhte Nachfrage an Beratungen
- neue Gruppe für Bisexuelle unter Leitung Kathrin und Matthias
- die Bildungsarbeit von „Respekt beginnt im Kopf“ startet durch, eigene Homepage und Flyer für Zielgruppe, Kooperation mit dem SMK für Lehrerfortbildungsangebote, erste Fortbildungen für LehrerInnen und SozialarbeiterInnen
Vernetzung mit different people e.V. in der Aufklärungsarbeit à Workshop in Chemnitz für die EhrenamtlerInnen, Zertifikat für ausgebildete SchulprojektlerInnen, Evaluation der Gerede - Bildungsarbeit à ausgezeichnetes Gutachten
- 2. bundesweites Vernetzungstreffen der Aufklärungsprojekte
- Bildungsprojekt „Neue Wege“ für Arbeitslose startet im Dezember 2006 in Zusammenarbeit mit der Tebeco-Unternehmensberatung
- Gerede ist „Zertifizierte Praxisstelle Soziale Arbeit“, Güte-/ Qualitätssiegel für Praxisanleitung
- Fotowettbewerb „Get in Kontakt“ mit anschließender Ausstellung der Gewinner im Café
Veranstaltungen zum Thema „schwul-lesbische Familienplanung“
- 16. Gerede Geburtstag mit Tag der offenen Tür
- Christian Schenk und Romy Hildebrandt (sozusagen Prominente) auf Geredeveranstaltungen
- Filmclub im Gerede immer dienstags + donnerstags
- Teilnahme am Stadtfestumzug 800 Jahre Dresden
- neue Gruppenflyer, neuer Transflyer gestaltet von Igor und Martin
- das Pride-Artikel-Angebot wird erweitert, Ausbau zum Prideartikelshop, Prideartikelpräsentation im Café - 2007
- Opferschutzfachtag mit Vertretern von Polizei, Politik und Opferberatungsstellen
- im Kontakt-Café: Goldener Salon mit Kickertisch
- Zusammenarbeit mit RA Dr. Moussa (Rechtsberatung)
Beratung / Begleitung
- gestiegener Nachfrage zu transgender Themen
- bedarfsgerechte Gruppenangebote Bi-ziehung und Trans-Gerede-Treff
- Opferfachtag mit Opferberatungsstelle, Polizeiverantwortlichen und Ansprechpartner im Regierungspräsidium aus Dresden, Sachsen und Maneo (Bastian Finke) zu Gast, öffentliche Diskussion und diverse Presseartikel
Bildung
- Podiumsdiskussion mit Morena „Lesben und Schwule im Spannungsfeld...“
- die Bildungsarbeit von „Respekt beginnt im Kopf“ profiliert sich
- Überarbeitung der Homepage und des Flyer für Zielgruppe
- Fortbildungen für LehrerInnen und SozialarbeiterInnen
- erstes Seminar für StudentInnen der sozialen Arbeit
- Vernetzung mit different people e.V. und RosaLinde e.V. in der Aufklärungsarbeit
- Demokratiepreis für Respekt
- Broschüre Respekt
- „Neue Wege Projekt Trans*“
- Vorträge von Tebeco Unternehmensberatung (u.a. Zeitmanagement, Wege in die Selbständigkeit)
- Installation „Blut“ zum Welt-Aids-Tag und Postkartenaktion
Soziokultur
- Kulturenfrühling (April/Mai)
- 6 Ausstellungen im Café mit Grafik, Malerei und Fotografie u.a. mit Michael Auxel, Anita Aurich, Juerg Kilchherr und Alexander Bahr
- Tanzkurse, Ball „Glücksball“
- Lesung mit Sandra Wöhe und Maria Eleftheria
- Konzert mit Stefan Imobersteg
- Lesung mit Juerg Kilchherr
- Eröffnung des „Goldenen Salons“ mit Kickertisch
- Ausstellung im Treppenhaus des STH zur Geschichte des Gerede e.V.
- CSD mit drei Fahrzeugen, viel neues Equipment, Buttons
- Durchführung eines Sommercafés mit floraler und ästhetischer Gestaltung
- Sommerwirbel (Gerede Sommerfest)
- Filmwettbewerb „Zusammen leben“
- Filmclub im Gerede immer dienstags + donnerstags
- das Wohnprojekt findet ein Gebäude
Öffentlichkeitsarbeit
- Dokumentarfilm von Irina Nabokowa zu ihrer Sicht des schwul-lesbischen Lebens in Dresden unter Beteiligung des Gerede e.V. und seiner div. Gruppen
- Aufkleberaktion, verschiedene Aufklebermotive des Gerede e.V. werden anlässlich des CSD veröffentlicht (z.B. Ich liebe einen Menschen, Innere Werte, Respektiere deine Nachbarn, Manchmal kommt es eben anders…)
- neues Layout für die Gruppenflyer und für die Infomail (Gerede Neueste Nachrichten -GNN)
- Medienpräsenz (u.a. Artikel zu l.u.s.t., Coming Out (Karl), Wohnprojekt)
- Würdigung des Ehrenamtes und Verleihung der Ehrenamtspässe
… und viele, viele weitere beständige Aktionen mit fleißiger, ehrenamtlicher Unterstützung!!!
Leute im Gerede
Lisa stellt sich vor: "Ich bin Lisa, 21 Jahre alt und studiere Gender Studies an der Universität Oldenburg. Im Rahmen meines Studiums mache ich ein dreimonatiges Praktikum beim Gerede e.V. Der Verein ist eine tolle Sache und ich möchte mich, mal ein bisschen weg von der staubigen Theorie, gern praktisch einbringen, lernen und unterstützen wo ich nur kann."
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